Wissenschaftliche Begleitung

Modellprojekt „Bildungshaus 3 – 10“

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Wissenschaftliche Begleitung

Vom 1. September 2008 bis zum 31. August 2014 (2015) führte das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen die wissenschaftliche Begleitung des „Bildungshaus 3 – 10“ durch. Diese Begleitforschung wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) gefördert. Im September 2012 wurde die Förderung um weitere drei Jahre verlängert.
In der ersten Projektphase bis September 2012 wurde im Rahmen dieser Begleitstudie eine Kostenanalyse vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW) durchgeführt. Zusätzlich wurde das ZNL-Projektteam in dieser Zeit durch das Institut für Epidemiologie der Universität Ulm unterstützt.

Die wissenschaftliche Begleitung nahm die Prozesse bei der Gestaltung der Kooperation durch die Schulen und Kindergärten in den Blick, sowie die Auswirkungen des „Bildungshaus 3 – 10“ auf die Entwicklung der Kinder, die Qualitätsentwicklung in den Bildungseinrichtungen und die Situation der Pädagoginnen und Pädagogen in Kindergarten und Grundschule.

Struktur der Wissenschaftlichen Begleitung in Phase 2 (ab Sept. 2012 bis Aug. 2015)


Die wissenschaftliche Begleitung unterteilt sich in drei Bereiche:

  • Die Prozessbegleitung soll den Entwicklungsprozess hin zu einem „Bildungshaus 3 – 10“ stützen.
  • Die Dokumentation der Prozesse soll erfassen und beschreibbar machen, wie ein „Bildungshaus“ arbeitet und was sich förderlich bzw. hinderlich auswirkt.
  • Die Wirkungsanalyse soll zeigen, ob Kinder, Einrichtungen und Pädagogen vom „Bildungshaus 3 – 10“ profitieren.